handwerk magazin - Ausgabe 12/2021

Das Magazin für unternehmerischen Erfolg

handwerk magazin - Ausgabe 12/2021
9,90 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

Menge:

Die Topthemen des handwerk magazin 12/2021 Titelthema: So schalten Sie auf Grün! Zwei... mehr

Die Topthemen des handwerk magazin 12/2021

Titelthema: So schalten Sie auf Grün!

Zwei Handwerkschefs aus NRW machen vor, wie man nicht nur grüne Energie beziehen, sondern auch diese mit wenig Aufwand und planbaren Kosten selbst herstellen kann. Die beiden sind überzeugt, dass Handwerksbetriebe auch in Sachen nachhaltigem Strom mehr tun können als bisher – und dabei Kosten sparen.

Markt & Innovationen: „Lösungen, die aus dem Bedarf heraus entstehen“

Im Handwerk steckt viel Innovationskraft – das weiß Rainer Reichhold, Handwerksunternehmer und Handwerkskammerpräsident der Region Stuttgart, ganz sicher. Ein Gespräch mit dem Seifriz-Preis-Jurymitglied über Praktiker und Theoretiker, Wow-Effekte und Innovationssprünge. Das ganze Interview können Sie in dieser Ausgabe.

Betrieb & Management: Beziehung auf Zeit

Schon als die Sharing-Economy und es Firmen wie Spotify oder Airbnb noch nicht gab, hatte das Handwerk die Beziehung auf Zeit: Denn die Mietung von Geräte für Handwerksbetriebe viele Vorteile. Dabei können sie sich für immer mehr Anbieter mit unterschiedlichen Sharing-Konzepten entscheiden. Der neueste Trend ist das automatisiertes Ausleihen – völlig ohne Kaution.

Finanzen & Versicherungen: Servicepartner gesucht

Handwerker, die mit Versicherungen zusammenarbeiten, haben Vorteile: Sie bekommen Kunden vermittelt und die Zahlungsabwicklung läuft ohne Probleme. Der schnelle Zugriff auf Leistungen der Handwerker ist für die meisten Versicherer ein zentraler Strategiebaustein ihres Schadenmanagements. Da der Wettbewerb unter den Assekuranzen stärker wird, kaufen jetzt die ersten Versicherer Handwerksfirmen. 

Steuern & Recht: Im Zweifel bitte zurückzahlen

Zuschüsse, günstige Kredite und Kurzarbeitergeld: In der Corona-Zeit ging es darum, Unternehmen schnell helfen zu können – und gleichzeitig nicht mit dem Gießkannenprinzip Geld zu verteilen. Doch der Staat investiert nicht nur in kritischen Zeiten in Betriebe, die Hilfe benötigen. Nach diesem Corona-Jahr ist nun vermehrt mit Kontrollen durch den Fiskus zu rechnen.

Zuletzt angesehen