handwerk magazin - Ausgabe 10/2020

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TITELTHEMA: SPAREN DURCH FLOTTENPOLICE Handwerksunternehmer mit mehr als drei Fahrzeugen... mehr

TITELTHEMA: SPAREN DURCH FLOTTENPOLICE

Handwerksunternehmer mit mehr als drei Fahrzeugen können ihre Flotte als Paket versichern – eine Police für alle. Die Vorteile: Es ist deutlich günstiger als Einzelpolicen, es ist unkomplizierter in der Verwaltung und erlaubt oft mehr Spielraum bei der Fahrzeugnutzung. Wer die Angebote vergleicht, schöpft das Sparpotenzial voll aus. Montagebauer Marc Wiek staunt über rund 11.100 Euro Prämiendifferenz im Tarifvergleich. Mehr lesen Sie in der Titelgeschichte ab Seite 16.

MARKT & CHANCEN: »WIR SIND KÄMPFER«

In einem Erzählsalon hat Tischler Hans-Georg Büchner (geb. 1943) aus seinem bewegten Arbeitsleben berichtet. Er arbeitete als Elektronikfacharbeiter, Entwicklungsingenieur und dann als Tischler. Seinen Weg beschreibt Büchner ausführlich im Rahmen des Projekts „Handwerk erzählt“. Diese Zeitreise in Ich-Form lesen Sie ab Seite 24.

BETRIEB & MANAGEMENT: TAG UND NACHT FÜR DIE KUNDEN DA

Wenn nachts das Handy klingelt, freuen sich weder Angestellte noch Chefs. Doch der 24-Stunden-Dienst kann für viele Unternehmen ein attraktives Geschäftsmodell sein. Drei verschiedene Unternehmer verraten, wie sie mit Organisation und finanziellen Vorteilen den oft unbeliebten Notdienst für Mitarbeiter und Kunden attraktiv machen. Mehr dazu erfahren Sie ab Seite 40.

FINANZEN & VERSICHERUNGEN: SO FÖRDERT MECK-POM

In Mecklenburg-Vorpommern ist das Handwerk traditionell stark vertreten: Mehr als 20.200 Handwerksbetriebe mit rund 112.000 Beschäftigten und über 6.000 Lehrlingen erarbeiten einen jährlichen Umsatz von rund neun Milliarden Euro. Und das Land unterstützt Unternehmer mit Zuschüssen, Krediten, Beratung und Bürgschaften – nicht erst seit der Coronapandemie. Welche Hilfen es für wen gibt, lesen Sie ab Seite 54.

STEUERN & RECHT: KLEIN ANFANGEN, GÜNSTIG RAUSKOMMEN

Kleinunternehmer genießen den Vorteil, ohne Umsatzsteuer zu fakturieren. Seit Jahresanfang können mehr Firmen von dieser Regel profitieren. Denn zum Jahresanfang 2020 wurde mit dem Bürokratieentlastungsgesetz die Grenze für die Kleinunternehmer-Regel des Paragrafen 19 Umsatzsteuergesetz von 17.500 Euro im Jahr auf 22.000 Euro angehoben. Doch wem kann die Option nutzen und wem schaden? Das erfahren Sie ab Seite 64.

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