Selbst schuld – zum Glück!

Die sieben Säulen des Stressmanagements. Stress aus eigener Kraft beenden

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Achim Bohn ist gereizt, schon wegen Kleinigkeiten fährt er aus der Haut. Sein Job, den er... mehr

Achim Bohn ist gereizt, schon wegen Kleinigkeiten fährt er aus der Haut. Sein Job, den er eigentlich liebt, nervt ihn seit Monaten. Er zieht sich immer häufiger zurück. Sein Kollege Martin Dampf spricht ihn an, und sie stellen fest: Achim ist extrem im Stress, und auch Martin ist nicht stressfrei. Bei beiden herrscht Unzufriedenheit, Ärger, Frustration, Erschöpfung und Gereiztheit bis hin zum Rückzug. Am Beispiel der beiden Männer beschreibt der Psychologe, Managementtrainer und Coach Thomas Fritzsche sieben aufeinander aufbauende Strategien des Stressmanagements. Am Ende haben Achim Bohn und Martin Dampf Werkzeuge an der Hand, um wieder gelassen zu leben und gelassen zu arbeiten. Dabei stellen sie fest: es liegt in ihrer Hand, wie gestresst sie sind – zum Glück!

Burn-out-Prophylaxe

Es ist eine enorme Herausforderung aus dem Zustand des Burn-out wieder herauszufinden. Hierfür werden nicht nur wenige Wochen benötigt, sondern Monate. Häufig trifft es gerade die Starken und Engagierten mit hohen Ansprüchen. Für Unternehmen bedeutet das, dass ihre Leistungsträger für lange Zeit ausfallen. Prophylaxe ist deshalb eine sinnvolle Investition. Damit es bei Bohn und Dampf erst gar nicht so weit kommt, definieren sie zuerst, worauf es ihnen ankommt: sich bei der täglichen Arbeit wieder wohl zu fühlen; die eigenen Stärken zu spüren und einzusetzen. Unabhängig von den äußeren Rahmenbedingungen wollen sie wieder die Freude an der Arbeit erleben und ihre persönliche Energie optimal nutzen.

Die sieben Säulen des Stressmanagements

Martin Dampfs Frau ist Psychologin und Mental Coach. Für die beiden Männer stellt sie ein mentales Fitness-Programm zusammen. Die sieben Stationen auf dem Weg zur mentalen Fitness schildern sieben verschiedene Strategien, sich vor den Belastungen des beruflichen und privaten Alltags zu schützen:

• Die Lupe: Wie schlimm ist es wirklich?
• Der Hammer: Stressoren bekämpfen
• Der Hebel: Bewertungsfilter erkennen
• Die Fernbedienung: Kopfkino ausschalten
• Der Fallschirm: Den Körper runterbringen
• Der Scheinwerfer: Selbsthypnose einsetzen
• Der Ball: Positive Aktivitäten fest einplanen

Die Anwendung, ihre Vernetzung und auch die Haltung hinter den einzelnen Werkzeugen wird im Dialog zwischen Achim Bohn, Martin Dampf und verschiedenen Experten exemplarisch dargestellt. Für Eilige und Gestresste bietet der Anhang eine kurze Übersicht über die wesentlichen Ansätze und Werkzeuge des Buchs. Außerdem Kurzinfos zu relevanten Themen wie Stressfolgen, mentale Techniken und Atemübungen, Tests und Diagramme.

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